{"status":"ok","message-type":"work","message-version":"1.0.0","message":{"indexed":{"date-parts":[[2026,10,12]],"date-time":"2026-10-12T23:54:29Z","timestamp":1791849269324,"version":"4.3.4"},"reference-count":40,"publisher":"Springer Science and Business Media LLC","issue":"1","license":[{"start":{"date-parts":[[1933,12,1]],"date-time":"1933-12-01T00:00:00Z","timestamp":-1138752000000},"content-version":"tdm","delay-in-days":0,"URL":"http:\/\/www.springer.com\/tdm"}],"content-domain":{"domain":[],"crossmark-restriction":false},"short-container-title":["Psychol. Forsch."],"published-print":{"date-parts":[[1933,12]]},"DOI":"10.1007\/bf02409636","type":"journal-article","created":{"date-parts":[[2006,5,12]],"date-time":"2006-05-12T03:20:30Z","timestamp":1147404030000},"page":"299-342","source":"Crossref","is-referenced-by-count":523,"title":["\u00dcber die Wirkung von Bereichsbildungen im Spurenfeld"],"prefix":"10.1007","volume":"18","author":[{"given":"Hedwig","family":"von Restorff","sequence":"first","affiliation":[],"role":[{"vocabulary":"crossref","role":"author"}]}],"member":"297","reference":[{"key":"BF02409636_CR1","unstructured":"Z. Psychol.61 (1912)."},{"key":"BF02409636_CR2","unstructured":"Z. Psychol.68 (1914)."},{"key":"BF02409636_CR3","doi-asserted-by":"crossref","unstructured":"Psychol. Forsch.1 u.2 (1922).","DOI":"10.1007\/BF00410384"},{"key":"BF02409636_CR4","unstructured":"Soeben ist noch die KritikBartletts hinzugekommen (Remembering, Cambridge 1932)."},{"key":"BF02409636_CR5","unstructured":"Es handelte sich um kleine farbige Rechtecke."},{"key":"BF02409636_CR6","unstructured":"Im ganzen: H: In 3 Reihen jedesmal 6 Paare, nacheinander von 3 Materialarten, bei 12 Vpn., die in einer Reihe nach 6, in einer gleichartigen nach 40 Minuten gepr\u00fcft werden (vgl. oben). I: In 3 Reihen jedesmal 2 Paare, alles \u00fcbrige wie bei H. Das gibt alles in allem: 432 Einzelf\u00e4lle in H-Konstellation, 144 in I-Konstellation."},{"key":"BF02409636_CR7","unstructured":"Ein weiterer Versuch ganz \u00e4hnlicher Art, bei dem die beiden Zeitintervalle zwischen Darbietung und Pr\u00fcfung 15 und 55 Minuten betrugen, hat ebenfalls zu keiner Entscheidung in dieser Frage gef\u00fchrt. Das \u00dcbergewicht der Treffer in I-Konstellation war so deutlich wie sonst. Da aber die Reproduktionsziffern f\u00fcr beide Zeiten kaum \u00fcberhaupt verschieden ausfielen, konnte sich auch kein Unterschied zwischen dem zeitlichen Verhalten von H- und von I-Spuren ergeben. (Die Pr\u00fcfung wurde in diesem Falle nach der Methode der behaltenen Glieder vorgenommen.)"},{"key":"BF02409636_CR8","unstructured":"Ranschburg, \u00dcber die Bedeutung der \u00c4hnlichkeit beim Erlernen, Behalten und bei der Reproduktion. J. Psychol. u. Neur.5 (1905)."},{"key":"BF02409636_CR9","unstructured":"Unabh\u00e4ngig von unserer Untersuchung hat soebenS. Forer [Z. Kinderforsch.42, (1933)] Versuche angestellt, in denen die Ergebnisse vonRanschburg ebenfalls best\u00e4tigt werden."},{"key":"BF02409636_CR10","doi-asserted-by":"crossref","unstructured":"M\u00fcller u.Schumann, Experimentelle Beitr\u00e4ge zur Untersuchung des Ged\u00e4chtnisses. Z. Psychol.6 (1894).","DOI":"10.2307\/1410983"},{"key":"BF02409636_CR11","unstructured":"Nicht nur die Trefferzahlen, auch die vonRanschburg ebenfalls festgestellten Trefferzeiten sind in diesem Sinne ausgefallen."},{"key":"BF02409636_CR12","unstructured":"Die Zahl 4,9 ist entstanden aus 93:19, 4,7 aus 89:19. Die Zahl der m\u00f6glichen F\u00e4lle ist 12 in jeder I-Konstellation, 228 in jeder H-Konstellation."},{"key":"BF02409636_CR13","unstructured":"Die Ziffern 100 und 92% f\u00fcr Zahlen und Silben als isolierte F\u00e4lle geben keinen Grund zur Beanstandung dieser Versuche. H\u00e4tte eine ganzeReihe durchweg zutreffende F\u00e4lle ergeben, so w\u00fcrde das bei unserem Verfahren, das Pr\u00fcfung mit fremden Gliedern ausschlie\u00dft, die Folgerung zulassen, da\u00df die Vpn. diesen Sachverhalt erkannt haben; das Ergebnis w\u00e4re also wertlos. In Wirklichkeit ist abernur das isolierte Glied der einen Reihe von allen Vpn., das der anderen von fast allen wiedererkannt worden; von den \u00fcbrigen Gliedernderselben Reihen im Durchschnitt nur 40% und von den Reihenals ganzen nur wenig mehr (43%). Man kann deshalb annehmen, da\u00df der wahre Sachverhalt gerade nicht durchschaut worden ist."},{"key":"BF02409636_CR14","unstructured":"Es ist freilich zu bedenken, da\u00df das kritische Glied durch seinen Platz mitten in der sonst homogenen Reihe besonders akzentuiert ist. Vgl. die \u00dcberlegung S. 319."},{"key":"BF02409636_CR15","unstructured":"Das Wort \u201cVerlauf\u201d ist hier ohne seine zeitliche Bedeutungsnuance zu verstehen, so wie man z. B. von dem \u201eKraftlinienverlauf\u201d auch in einem ruhenden Feld spricht. Die Bedeutung der Beziehungen zweiter Ordnung oder des Beziehungsverlaufes f\u00fcr alle anschauliche Gestaltung hatWertheimer schon seit Jahren in Vorlesungen und \u00dcbungen diskutiert."},{"key":"BF02409636_CR16","unstructured":"Damit das zutrifft, mu\u00df freilich dieReihenfolge der Glieder in einem solchen Falle \u201egeordnet\u201d sein."},{"key":"BF02409636_CR17","unstructured":"Das eben auseinandergesetzte Prinzip ist vor kurzem vonLewin undBirenbaum bereits au\u00dferhalb des Wahrnehmungsgebietes experimentell angewendet worden (Das Vergessen einer Vornahme. Psychol. Forsch.13 [1930]). Es zeigte sich in dieser Untersuchung, da\u00df eine Reihe von untereinander sehr verwandten Bet\u00e4tigungen einer Vp., die aufeinander folgen, einen einheitlichen Geschehensbereich bildet, innerhalb dessen eine anfangs gegebene Nebeninstruktion dauernd, von Aufgabe zu Aufgabe, befolgt wird. Wird der gleichm\u00e4\u00dfige Aufgabenverlauf an einer Stelle unterbrochen, dadurch, da\u00df pl\u00f6tzzich ein Sprung zu hinreichend andersartigen Bet\u00e4tigungen erfolgt, so setzt damit ein neuer Geschehensbereich ein, und die Vpn. befolgen von dieser Stelle an die Nebeninstruktion vielfach nicht mehr, sie \u201cdenken nicht mehr an sie\u201d. Es fragt sich nun, ob diese Erscheinung von dem Auftreten eines gro\u00dfen Unterschiedes an und f\u00fcr sich abh\u00e4ngt oder davon, da\u00df dieser Unterschiedgr\u00f6\u00dfer ist als die Unterschiede zwischen den vorausgehenden Aufgaben, also von demSprung im \u00c4hnlichkeitsverlauf. Diese Frage wurde durch Versuche entschieden, in denen von vornherein alle Einzelaufgaben etwa so verschieden voneinander waren, wie im letzten Falle nur die kritische neue gegen\u00fcber ihren s\u00e4mtlichen unter sich gleichartigen Vorg\u00e4ngern. Es ergab sich, da\u00df jetzt, bei gleichm\u00e4\u00dfig gesteigerten Unterschieden, die Nebeninstruktion etwa ebenso von Aufgabe zu Aufgabe fortlaufend befolgt wurde wie in einer Reihe von sehr verwandten Aufgaben. DieGleichm\u00e4\u00dfigkeit des \u00c4hnlichkeitsverlaufes ist eben in beiden F\u00e4llen ungef\u00e4hr dieselbe, und deshalb bildet sich beide Male ein einheitlicher Geschehensbereich aus. (Nur in diesem Prinzip stimmen die Versuche vonLeuin undBirenbaum mit den im folgenden zu beschreibenden \u00fcberein. Der \u201eIndikator\u201d f\u00fcr Bereichsbildungen, die Befolgung der Nebeninstruktion, ist in der \u00e4lteren Arbeit ganz anders von diesen Bereichsbildungen abh\u00e4ngig als die Reproduktionen in unseren folgenden Versuchen.)"},{"key":"BF02409636_CR18","unstructured":"Solche homogenen Bereiche werden dabei noch verschiedene Reproduktionsziffern ergeben, je nachdem wie ausgedehnt sie sind. Z. B. werden in einer Reihe des Typus A1A2A3B1B2B3B4B5B6B7 ceteris paribus die A besser gestellt sein als die B. Vgl. die Best\u00e4tigung in dem Versuch oben S. 312, wo es sich freilich um Pr\u00fcfung des Wiedererkennens handelt. Aus demselben Grunde sind offenbar uner sonst gleichen Umst\u00e4nden l\u00e4ngere Reihen viel schwerer einzupr\u00e4gen als kurze."},{"key":"BF02409636_CR19","unstructured":"Die Ausdr\u00fccke \u201ehomogene\u201d und \u201eheterogene\u201d Reihe sind ja nur in gegenseitiger Beziehung zu verstehen. Eine bestimmte, heterogen genannte Reihe z. B. verdient diesen Namen im Vergleich mit einer homogenen, in der zwischen den Einzelgliedern durchweg viel engere Verwandtschaften bestehen. Die gleiche heterogene Reihe aber k\u00f6nnte als homogen zu bezeichnen sein im Vergleich mit einer andern, deren Glieder s\u00e4mtlich noch viel st\u00e4rker verschieden w\u00e4ren. Entsprechend w\u00fcrden sich, bei jeweils angemessenem Versuchsverfahren, die Reproduktionsziffern der Reihen zueinander verhalten m\u00fcssen."},{"key":"BF02409636_CR20","unstructured":"Sie konnten infolgedessen nicht bemerken, da\u00df es sich beidiesem Lernen nur um eine T\u00e4tigkeit handelte, die stets etwa gleichartige Ausf\u00fcllung der Zwischenzeit garantieren sollte."},{"key":"BF02409636_CR21","unstructured":"Zu dem ersten dieser 3 F\u00e4lle ist noch zu bemerken: Eine durchweg homogene Reihe erreicht vielleicht nicht die h\u00f6chste \u00fcberhaupt vorkommende Bereichsfestigkeit. Es ist theoretisch nicht unwahrscheinlich, da\u00df Einf\u00fcgung eines Paares (Gliedes) vonanderer Materialart die Festigkeit des homogenen Bereiches, aus dem es ausgesondert wird, noch steigert. Vorl\u00e4ufige Versuche in dieser Richtung lassen uns vermuten, da\u00df eine solche Wirkung in der Tat eintritt, und zwar auch dann, wenn das fremde Material an die Stelle von homogenem Material tritt, dessen H\u00e4ufung also zugleich etwasvermindert wird."},{"key":"BF02409636_CR22","unstructured":"Diesen Vpn., sowie den Direktoren und Lehrern, die so liebensw\u00fcrdig waren, uns das Experimentieren mit ihren Klassen zu gestatten, ganz besonders aber Fr\u00e4ulein cand. phil.Ilse M\u00fcller, die bei den Schulversuchen und auch sonst unerm\u00fcdlich als Versuchsleiterin mitgewirkt hat, sprechen wir unseren aufrichtigen Dank aus."},{"key":"BF02409636_CR23","unstructured":"Dieser Wert (65%) zeigt \u00fcbrigens wieder, da\u00df Silbe und Zahl in der heterogenen Reihe wirklich keine Sonderstellung einnehmen; denn der Durchschnittswert f\u00fcr Silbe und Zahl in dieser Reihe liegt fast ebenso hoch (56%)."},{"key":"BF02409636_CR24","unstructured":"Das ist die Fragestellung vonKoffha undWulf. Psychol. Forsch.1, 1922."},{"key":"BF02409636_CR25","unstructured":"In der Tat haben vonSander angeregte, vonJohannes durchgef\u00fchrte Versuche ergeben, da\u00df Figuren, welche in einemspezifisch zusammengeh\u00f6rigen Gesamtaufbau liegen (freilich aber diskret bleiben), deutlich leichter eingepr\u00e4gt und besser behalten werden als \u00e4hnliche Figuren, die als ungeordnetes Aggregat dargeboten worden sind. [Arch. f. d. ges. Psychol.85 (1932).]"},{"key":"BF02409636_CR26","unstructured":"Eine von ihnen mu\u00df sp\u00e4ter (S. 340f.) er\u00f6rtert werden."},{"key":"BF02409636_CR27","unstructured":"M\u00fcller u.Pilzecker, Experimentelle Beitr\u00e4ge zur Lehre vom Ged\u00e4chtnis. Z. Psychol., Erg\u00e4nzungsband1 (1900)."},{"key":"BF02409636_CR28","unstructured":"E. S. Robinson, Psychologic. Monogr.27 (1920). \u2014E. B. Skaggs, Psychologic. Monogr.34 (1925). \u2014E. S. Robinson, Amer. J. Psychol.39 (1927). \u2014L. M. Harden, J. gen. Psychol.2 (1929). \u2014J. A. McGeoch, J. of exper. Psychol.14 (1931)."},{"key":"BF02409636_CR29","unstructured":"Paul L. Whiteley, J. of exper. Psychol.10 (1927). Die VersucheWhiteleys gehen von einer anderen Fragestellung aus und geben deshalb keine ganz klare Antwort auf die oben aufgeworfene Frage."},{"key":"BF02409636_CR30","unstructured":"R. Heine, Z. Psychol.68 (1914)."},{"key":"BF02409636_CR31","unstructured":"Das durchschnittliche Alter der Vpn. beider Gruppen ist fast gleich, das soziale Milieu, aus dem sie stammen, ebenfalls; und die Gruppen k\u00f6nnen als hinreichend gro\u00df gelten. Sie zeigen ja auch jede f\u00fcr sich (bei verschiedenem Material) Unterschiede der gleichen Richtung zwischen G- und U-Konstellation (Tab. 12). \u2014 Es mu\u00df jedoch betont werden, da\u00df bei solchem Versuchsverfahren auf hinreichende Gruppengr\u00f6\u00dfe ganz besonders geachtet werden mu\u00df. Man kann sonst irref\u00fchrende Scheinresultate erhalten."},{"key":"BF02409636_CR32","unstructured":"Durch scharfe Kontrolle wurde es den Vpn. dieser Gruppe unm\u00f6glich gemacht, die Besch\u00e4ftigung mit ihren Denkaufgaben zu wenig ernst zu nehmen. Sie haben sich ohne Zweifel intensiv um deren L\u00f6sung bem\u00fcht."},{"key":"BF02409636_CR33","unstructured":"Derselbe Versuch wurde an Schulkindern wiederholt mit der einzigen \u00c4nderung, da\u00df die Vpn. in der GG-Konstellation Tr\u00e4ume niederschreiben sollten. Das Ergebnis war der Richtung nach das gleiche, insbesondere fiel die r\u00fcckwirkende Hemmung am geringsten aus in der Konstellation, wo die Zwischenzeit anstatt durch weitere Reihen und ihre Pr\u00fcfung durch eine ganz andersartige Besch\u00e4ftigung ausgef\u00fcllt wurde."},{"key":"BF02409636_CR34","unstructured":"Aus demselben Grunde d\u00fcrften die Reproduktionsziffern f\u00fcr die Zahlen auch in den anderen Konstellationen so niedrig liegen."},{"key":"BF02409636_CR35","unstructured":"G. E. M\u00fcller, a. a. O.M\u00fcller u.Pilzecker, Experimentelle Beitr\u00e4ge zur Lehre vom Ged\u00e4chtnis. Z. Psychol., Erg\u00e4nzungsband1 (1900)."},{"key":"BF02409636_CR36","unstructured":"F\u00fcr diesen Vergleich kann Serie V mit Serie III zusammengenommen werden, weil es bei ihm nichts ausmacht, da\u00df die Trefferzahlen von Serie V im ganzen bedeutend niedriger liegen."},{"key":"BF02409636_CR37","unstructured":"Whiteley, a. a. O. J. of exper. Psychol.10 (1927)."},{"key":"BF02409636_CR38","unstructured":"Vgl. jedoch die \u00dcberlegungen S. 341."},{"key":"BF02409636_CR39","unstructured":"In diesem Falle wurden au\u00dfer Gliedern aus der Hauptreihe auch einige fremde (1 Zahl, 2 Konsonantengruppen) gepr\u00fcft. Ein Einflu\u00df dieser Zusatzobjekte war nicht zu konstatieren."},{"key":"BF02409636_CR40","unstructured":"Es ist von besonderem Interesse, da\u00df dieses Ergebnis au\u00dfer einer Best\u00e4tigung des Fehlens der r\u00fcckwirkenden Hemmung bei Pr\u00fcfung des Wiedererkennens zugleich einen neuen Beweis f\u00fcr H\u00e4ufungswirkungenin einer Reihe bei derselben Pr\u00fcfungsart darstellt. Diese Ziffern der zutreffenden F\u00e4lle f\u00fcr die Zahlen, welche in der Hauptreihe so viel st\u00e4rker geh\u00e4uft waren, sind sehr viel niedriger als die f\u00fcr Silben und Figuren."}],"container-title":["Psychologische Forschung"],"original-title":[],"language":"de","link":[{"URL":"http:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1007\/BF02409636.pdf","content-type":"application\/pdf","content-version":"vor","intended-application":"text-mining"},{"URL":"http:\/\/link.springer.com\/article\/10.1007\/BF02409636\/fulltext.html","content-type":"text\/html","content-version":"vor","intended-application":"text-mining"},{"URL":"http:\/\/link.springer.com\/content\/pdf\/10.1007\/BF02409636","content-type":"unspecified","content-version":"vor","intended-application":"similarity-checking"}],"deposited":{"date-parts":[[2020,4,14]],"date-time":"2020-04-14T19:12:06Z","timestamp":1586891526000},"score":1,"resource":{"primary":{"URL":"http:\/\/link.springer.com\/10.1007\/BF02409636"}},"subtitle":[],"short-title":[],"issued":{"date-parts":[[1933,12]]},"references-count":40,"journal-issue":{"issue":"1","published-print":{"date-parts":[[1933,12]]}},"alternative-id":["BF02409636"],"URL":"https:\/\/doi.org\/10.1007\/bf02409636","relation":{},"ISSN":["0033-3026","1430-2772"],"issn-type":[{"value":"0033-3026","type":"print"},{"value":"1430-2772","type":"electronic"}],"subject":[],"published":{"date-parts":[[1933,12]]}}}