{"status":"ok","message-type":"work","message-version":"1.0.0","message":{"indexed":{"date-parts":[[2023,9,13]],"date-time":"2023-09-13T17:16:10Z","timestamp":1694625370887},"reference-count":0,"publisher":"Hogrefe Publishing Group","issue":"1","content-domain":{"domain":[],"crossmark-restriction":false},"short-container-title":["Pflege"],"published-print":{"date-parts":[[2002,2,1]]},"abstract":"<jats:p> Die neuen medizinischen Behandlungsm\u00f6glichkeiten bedeuten f\u00fcr alle HIV-Infizierten, die die Medikamente selbst und das Medikamentenregime gut in ihr Leben integrieren k\u00f6nnen, eine deutliche Stabilisierung ihres Gesundheitszustandes und eine Verl\u00e4ngerung ihrer Lebenszeit. Dabei sind aufgrund des oftmals sehr strengen Medikamentenregimes an die Mitarbeit der Betroffenen sehr hohe Erwartungen gestellt. F\u00fcr HIV-positive und AIDS-kranke Menschen bedeutet die neue Therapierbarkeit von HIV die Notwendigkeit, ihren Alltag v\u00f6llig neu konzipieren zu m\u00fcssen. Es gilt auch, die Identit\u00e4t des \u00abTodgeweihten\u00bb zu verlassen und eine neue Identit\u00e4t \u2013 n\u00e4mlich die des chronisch kranken Menschen \u2013 in diesen Alltag zu integrieren. Diese Umstellung beinhaltet eine Vielzahl an Herausforderungen, mit denen die Betroffenen oftmals allein gelassen werden, da das Umfeld zumeist recht einseitig nur die positive Stabilisierung des Gesundheitszustandes bewertet und problematische Aspekte kaum wahrnimmt. Die mit der Kombinationstherapie einhergehenden psychosozialen Probleme drohen aber angesichts der Therapieerfolge vielfach in den Hintergrund zu treten. Sich diesen Problemen zu n\u00e4hern war das Ziel der nachfolgend dargestellten Studie \u00fcber die von den Betroffenen selbst wahrgenommenen Ver\u00e4nderungen und Herausforderungen durch die neuen medikament\u00f6sen Behandlungsm\u00f6glichkeiten. <\/jats:p>","DOI":"10.1024\/1012-5302.15.1.6","type":"journal-article","created":{"date-parts":[[2006,1,31]],"date-time":"2006-01-31T12:02:03Z","timestamp":1138708923000},"page":"6-14","source":"Crossref","is-referenced-by-count":0,"title":["From the brink of death to celebration of life \u2013 this is a real great leap"],"prefix":"10.1024","volume":"15","author":[{"given":"Anke","family":"Fesenfeld","sequence":"first","affiliation":[],"role":[{"role":"author","vocabulary":"crossref"}]}],"member":"101","container-title":["Pflege"],"original-title":[],"language":"de","link":[{"URL":"https:\/\/econtent.hogrefe.com\/doi\/pdf\/10.1024\/1012-5302.15.1.6","content-type":"unspecified","content-version":"vor","intended-application":"similarity-checking"}],"deposited":{"date-parts":[[2022,5,8]],"date-time":"2022-05-08T11:58:04Z","timestamp":1652011084000},"score":1,"resource":{"primary":{"URL":"https:\/\/econtent.hogrefe.com\/doi\/10.1024\/1012-5302.15.1.6"}},"subtitle":["Der Alltag mit den neuen medikament\u00f6sen Behandlungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr HIV-positive und  AIDS-kranke Menschen aus Sicht der Betroffenen"],"short-title":[],"issued":{"date-parts":[[2002,2,1]]},"references-count":0,"journal-issue":{"issue":"1","published-print":{"date-parts":[[2002,2,1]]}},"alternative-id":["10.1024\/1012-5302.15.1.6"],"URL":"https:\/\/doi.org\/10.1024\/1012-5302.15.1.6","relation":{},"ISSN":["1012-5302","1664-283X"],"issn-type":[{"value":"1012-5302","type":"print"},{"value":"1664-283X","type":"electronic"}],"subject":[],"published":{"date-parts":[[2002,2,1]]}}}